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TV-bekannter Bestseller!! Die Rezeptur von unserem Super-Antioxidans CCA liest sich wie die Darstellerliste eines Films, der aufgrunddessen gleich mehrfach Oscarprämiert wurde! Sie können sie nicht sehen, nicht hören, nicht riechen, nicht spüren. Und doch sind sie da! Die "Killerstoffe" aus der Luft. Ihr Name: "Freie Radikale". Dabei handelt es sich nicht um eine neue politische Gruppierung - sondern um Sauerstoffmoleküle. Doch der Name lässt schon erahnen, dass es sich hierbei um „seltsame” Sauerstoffmoleküle handeln muss.
Und genau so ist es. Jedes Kind weiß, dass Sauerstoff für uns Menschen lebensnotwendig ist. Stellt sich also die Frage, warum man einem lebensnotwendigen Element einen solch kuriosen Namen gibt. Nun - der Grund ist klar, denn Sauerstoff kann sein "Gesicht" wechseln wie "Dr. Jekyll und Mr. Hyde", im gleichnamigen Film. Zum einen kümmert sich der Sauerstoff sehr liebevoll um uns und bringt uns Leben - zum anderen kann er aber auch sehr ungemütlich und unfreundlich zu uns werden und unser gesundheitliches Wohlgefühl auf vielfältige Art und Weise negativ beinträchtigen. Der Grund: Nicht alle Sauerstoffmoleküle gleichen einander.
Der überwiegende Teil des eingeatmeten Sauerstoffs ist stabil und für die Erhaltung des Lebens unentbehrlich. Aber es gibt auch sogenannte instabile Sauerstoffmoleküle und genau hierzu zählen die Freien Radikale. Sie können sich schnell zu Killerstoffen entwickeln. Denn radikale und nichtradikale Sauerstoffmoleküle unterscheiden sich in der Molekularstruktur - und dies wirkt sich auf das Verhalten im Organismus aus. Die radikalen Sauerstoffmoleküle können unseren Organismus – gelinde ausgedrückt - sehr negativ beeinflussen.
CHF 45.00 ( EUR 37.52 )
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Um das genau verstehen zu können, müssen wir einen kleinen Exkurs in die Chemie und Atomphysik starten. Aber keine Bange - es wird nicht kompliziert. Wie wir wissen ist alle Materie auf dieser Welt aus kleineren Einheiten - den Molekülen - zusammengesetzt. Die Moleküle wiederum bestehen aus noch kleineren Untereinheiten - den Atomen.
Die Forschungen der Nuklearphysik haben gezeigt, dass auch Atome aus noch kleineren Teilchen bestehen – den Elektronen, Protonen und Neutronen. Die Protonen und Neutronen befinden sich im Atomkern. Die Elektronen befinden sich in der Atomhülle und umkreisen den Kern. Man kann sich das wie bei unserem Sonnensystem vorstellen. Wie Planeten die Sonne umkreisen die Elektronen auf bestimmten festgelegten Umlaufbahnen den Atomkern.
Bei einem stabilen - also für uns lebensnotwendigem - Sauerstoffmolekül sind das immer ein oder mehrere gepaarte Elektronen, die in der äußeren Umlaufbahn den Kern umkreisen. Das ist wichtig, weil die Stabilität eines Sauerstoffmoleküls nur gewährleistet ist, wenn die Elektronen als Paar - also quasi im Doppelpack - auf ihrer Umlaufbahn ein Gleichgewicht bilden.
Nun passiert es aber immer wieder, dass ein solches Elektron verloren geht. Die Gründe hierfür sind z. B. Faktoren wie Luftverschmutzung, UV-Strahlen des Sonnenlichts, Pestizide und andere Schadstoffe und, und, und. Fehlt nun dem Sauerstoffmolekül ein solches Elektron haben wir ein Ungleichgewicht und man spricht von einem instabilen Sauerstoffmolekül bzw. von einem Freien Radikal. Sie sind also instabile Sauerstoffmoleküle, die ein oder mehrere ungepaarte Elektronen in ihrer äußeren Umlaufbahn besitzen.
Damit sind sie - im Vergleich zu den stabilen Sauerstoffmolekülen - in ihren Bewegungen und Auftreten instabil und nicht vorhersehbar. Ja, sie werden richtig aggressiv - denn Freie Radikale wollen nur eins: ihr verloren gegangenes Elektron schnellstens wieder ersetzen. Dafür überfallen sie im Körper andere Moleküle, koppeln sich (gleichzusetzen mit winzigen Magneten) an und klauen ihnen ein Elektron. Beispielsweise kann ein Freies Radikal ein Molekül einer intakten Zellwand angreifen, welches nun durch das radikale Sauerstoffmolekül schwer geschädigt wird. Denn unter dem Einfluss des "Anhängsels" oxidiert nun das Molekül unserer intakten Zellwand.
Vergleichen kann man dies mit der Rostbildung von Eisen durch Sauerstoffangriff. Rost ist nichts anderes als die Verbindung von Eisen und Sauerstoff. Jede chemische Verbindung von Sauerstoff mit irgendeinem anderen Stoff nennt man Oxidation.
Freie Radikale reagieren also chemisch mit wichtigen Körperteilen und lassen sie oxidieren - also gewissermaßen "verrosten". An unserem Körper sichtbarer Ausdruck von oxidativen Zellveränderungen können z. B. altersbedingte Pigmentflecke (Altersflecke) oder Falten sein. Um das genau verstehen zu können, müssen wir einen kleinen Exkurs in die Chemie und Atomphysik starten. Aber keine Bange - es wird nicht kompliziert. Wie wir wissen ist alle Materie auf dieser Welt aus kleineren Einheiten - den Molekülen - zusammengesetzt. Die Moleküle wiederum bestehen aus noch kleineren Untereinheiten - den Atomen.
Die Forschungen der Nuklearphysik haben gezeigt, dass auch Atome aus noch kleineren Teilchen bestehen – den Elektronen, Protonen und Neutronen. Die Protonen und Neutronen befinden sich im Atomkern. Die Elektronen befinden sich in der Atomhülle und umkreisen den Kern. Man kann sich das wie bei unserem Sonnensystem vorstellen. Wie Planeten die Sonne umkreisen die Elektronen auf bestimmten festgelegten Umlaufbahnen den Atomkern.
Bei einem stabilen - also für uns lebensnotwendigem - Sauerstoffmolekül sind das immer ein oder mehrere gepaarte Elektronen, die in der äußeren Umlaufbahn den Kern umkreisen. Das ist wichtig, weil die Stabilität eines Sauerstoffmoleküls nur gewährleistet ist, wenn die Elektronen als Paar - also quasi im Doppelpack - auf ihrer Umlaufbahn ein Gleichgewicht bilden.
Nun passiert es aber immer wieder, dass ein solches Elektron verloren geht. Die Gründe hierfür sind z. B. Faktoren wie Luftverschmutzung, UV-Strahlen des Sonnenlichts, Pestizide und andere Schadstoffe und, und, und. Fehlt nun dem Sauerstoffmolekül ein solches Elektron haben wir ein Ungleichgewicht und man spricht von einem instabilen Sauerstoffmolekül bzw. von einem Freien Radikal. Sie sind also instabile Sauerstoffmoleküle, die ein oder mehrere ungepaarte Elektronen in ihrer äußeren Umlaufbahn besitzen.
Damit sind sie - im Vergleich zu den stabilen Sauerstoffmolekülen - in ihren Bewegungen und Auftreten instabil und nicht vorhersehbar. Ja, sie werden richtig aggressiv - denn Freie Radikale wollen nur eins: ihr verloren gegangenes Elektron schnellstens wieder ersetzen. Dafür überfallen sie im Körper andere Moleküle, koppeln sich (gleichzusetzen mit winzigen Magneten) an und klauen ihnen ein Elektron. Beispielsweise kann ein Freies Radikal ein Molekül einer intakten Zellwand angreifen, welches nun durch das radikale Sauerstoffmolekül schwer geschädigt wird. Denn unter dem Einfluss des "Anhängsels" oxidiert nun das Molekül unserer intakten Zellwand.
Vergleichen kann man dies mit der Rostbildung von Eisen durch Sauerstoffangriff. Rost ist nichts anderes als die Verbindung von Eisen und Sauerstoff. Jede chemische Verbindung von Sauerstoff mit irgendeinem anderen Stoff nennt man Oxidation.
Freie Radikale reagieren also chemisch mit wichtigen Körperteilen und lassen sie oxidieren - also gewissermaßen "verrosten". An unserem Körper sichtbarer Ausdruck von oxidativen Zellveränderungen können z. B. altersbedingte Pigmentflecke (Altersflecke) oder Falten sein. Und hier nun die Auflistung der kompletten Schutztruppe in jeder einzelnen CellCare-SuperAntioxidantien (CCA) Kapsel: 45 mg Gerstengras, 40 mg Vitamin C, 12 mg Vitamin E, 20 mg Polyphenole aus Grüntee, 35 mg Zwiebelpulver, 30 mg Süßholzwurzel-Extrakt, 30 mg Oreganopulver, 25 mg Traubenkernpolyphenolpulver, 25 mg Cistus-Teekraut, 8,8 mg Ellagsäure aus Granatapfel, 8 mg Zitrusbioflavonoide, 15 mg Chlorogensäurereicher Kaffee-Extrakt, 1,5 mg Beta-Carotin, 14,25 mg Traubenkern-OPC, 0,5 mg Lycopin, 7,5 mg Alpha-Liponsäure, 2,5 mg Melonenextrakt, 1,5 mg Coenzym Q10, 1 mg Pinienrinde OPC, 5 mg Zink, 30 µg Selen.
Unsere Verzehrempfehlung liegt bei einer Kapsel täglich.
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