Shop
Kontakt
Suchen
My shop

Turmalin Decke mit selbstwärmenden Keramik und Magneten, 180 x 220 cm, nicht lieferbar

Turmalin Decke  mit selbstwärmenden Keramik und Magneten, 180 x 220 cm, nicht lieferbar

die Goldene Turmalin Decke mit dem Turmalin-Zeolith-Gemisch, Magneten  und anderen unterstützenden Eigenschaften basierend auf der chinesischen Moxa-Therapie. Durch die Mischung des Turmalin mit Zeolith kann die Wirkung des Turmalin vervielfacht werden. Mittels der Moxa-Therapie werden durch Wärme die Akkupunkturpunkte des Körpers aktiviert und die Körperenergien in Fluss gebracht. Die in der Decke enthaltenen selbstwärmenden Mineralien geben ununterbrochen Wärme ab und befreien so die Meridiane von Blockaden. Durch die Wiederherstellung des Energieflusses im Orangismus, kann sich dieser regenerieren und neue Kraft zur Selbstheilung schöpfen. Kann u.a. vom Windfaktor in den Gelenken befreien und die Körperentgiftung anregen.

Die Wärmerückhaltefähigkeit ist 5 mal besser als bei Federn und 30 mal besser als bei normaler Baumwolle.

Überzug Baumwolle-Turmalin-Gemisch-

Sie können die Decke mit einem Überzug Ihrer Wahl überziehen und trotzdem von den Eigenschaften der Decke profitieren. Nach wenigen Augenblicken werden Sie eine wohlige Wärme verspüren, welche Sie ganz entspannen lässt und Ihnen ein neues Schlafgefühl ganz ohne schwitzen vermittelt.

Die Kombination von Turmalin und Permanentmagneten schützen den Organismus zuverlässig vor Elektrosmog, Wasseradern und sonstigen Störfeldern. In der heutigen Zeit in der fast alles elektrifiziert und und sehr wenig magnetisiert ist, spielt der Magnetismus, als Gegenpol zur Elektrizität eine bedeutende Rolle, um unser Wohlbefinden deutlich zu erhöhen.

Französische und kanadische Elektro-Versorgungsunternehmen (Electricité de France, Hydro Québec und Hydro Ontario), unterstützt von der Universität Toronto unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. A. Miller, nahmen mehrere zehntausend Mitarbeiter unter die Lupe und fanden 1996 an deren Arbeitsplätzen den Zusammenhang von elektrischen Wechselfeldern mit Leukämie, Haut- und Lymphdrüsenkrebs. Dr. Miller: " Es sieht so aus, als müssen elektrische Felder genau so kritisch bewertet werden wie die magnetischen".

Gegen elektrische und magnetische Wechselfelder, die in einer Wohnung entstehen und relativ schwach sind, gibt es effiziente Sanierungsmöglichkeiten. Feldquellen ausserhalb eines Gebäudes, mit starken magnetischen Wechselfeld-Emissionen, sind besonders kritisch; kritisch deshalb, weil solche starken Magnetfelder alles durchdringen, von jeder Seite in ein Haus eindringen können und nur an der Quelle, direkt bei den stromführenden Leitungen, sinnvoll sanierbar sind. Es handelt sich um Hochspannungs- und Niederspannungsleitungen, seien sie als Erdkabel oder an überirdischen Masten geführt. Gleiche Probleme treten beim Eisenbahnstrom, bei der Stromversorgung von Quartieren sowie bei Transformatorenstationen und Umspannwerken auf.  Zudem können Ausgleichsströme, sog. vagabundierende Ströme, über weite Strecken via Strom- und Telefonleitungen sowie Rohrleitungen (Gas-, Wasser- Fernwärme-) und über den nassen Boden in Wohnquartiere eingeschleppt werden.  Da vagabundierende Ströme unkompensiert fliessen, verursachen sie mit relativ geringen Stromstärken erstaunlich starke Felder.

Lassen wir einige Zahlen und Fakten sprechen: Der Schweizer Grenzwert betreffend die Flussdichte der magnetischen Wechselfelder für Orte mit empfindlicher Nutzung (OMEN), wie einer Wohnung, ist auf 1000 nT (Nanotesla) festgelegt, beim Bahnstrom auf 1000 nT als 24-Stunden-Mittelwert.

Internationale epidemiologische Studien über Tumor-, Leukämie-, Krebs-, Hormon- und Suizid-Risiken nennen bereits 100 bis 300 nT als zu hoch.

Zahlreiche Studien zeigen, dass das Kinderleukämie-Risiko bereits unter 200 nT besteht.

Gemäss Studien des Karolinska-Institutes Stockholm treten Tumor-, Leukämie- und Krebsrisiken bereits bei magnetischen Flussdichten von 200 bis 400 nT auf.

Sogar die WHO stuft 300 bis 400 nT als potentielles Krebsrisiko ein.

Gemäss schwedischen Empfehlungen sollen 200 nT für Kindergärten und Schulen nicht überschritten werden.

Die grösste Studie der US-Umweltbehörde EPA empfiehlt eine Grenzwert von 200 nT.

Kritische Wissenschafter weltweit fordern einen Grenzwert von 100 nT. Ebenso das Ecolog Institut in Hannover.

Das Katalyse-Institut Köln fordert tagsüber max. 100 nT, nachts 20 nT.

Die Hamburger Behörde für Gesundheit, Arbeiten und Soziales empfehlen für Wohngebäude und Kindergärten max. 50 nT.

Es bestätigen viele Arbeiten weltweit immer wieder und weiter zunehmend den Zusammenhang mit Krebs, Kinderleukämie, DNA-Brüchen, neurologischen Störungen, Verhaltensauffälligkeiten, Depressionen und anderen Krankheiten im Einfluss dieser magnetischen Felder, und das im Bereich um 200 nT.

Die aufgeführten Beispiele sind nur eine kleine Auswahl der zahlreich vorliegenden Studienergebnisse. Die Fakten sind wissenschaftlich erhärtet. Interessensvertreter und Behörden wissen von diesen Studien, aber sie handeln nicht! Die viel zu hohen Grenzwerte wurden nicht gesenkt. In der Schweiz gilt für OMEN (Orte mit empfindlicher Nutzung), worunter der Wohnbereich fällt, wie bereits erwähnt, ein Grenzwert von 1000 nT, obschon wissenschaftliche Studien bereits ab 100 nT von einem Krebsrisiko warnen.

Die Elektroindustrie bestätigt die Aussage, welche man auch auf elektrische und magnetische 50-Hz-Felder unserer Elektroinstallationen übertragen kann, in der Broschüre 'Mensch und Elektrizität' der Mannheimer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft: "Die Frequenz, mit der Zellen kommunizieren, liegt zwischen 10 und 1000 Hz."

Es gibt zahlreiche Studien zum Gesundheitsrisiko elektromagnetischer Felder. Besorgniserregend viele Forschungsresultate weisen bei den Magnetfeldern unmissverständlich und stetig zunehmend auf zahlreiche biologische Effekte und gesundheitliche Probleme bis zu Krebs hin.

Viele Forschungen beschreiben Zusammenhänge mit allen möglichen Krankheiten, besonders aber mit degenerativen Prozessen und Krebs. Die Leukämieanfälligkeit bei Kindern in Häusern in der Nähe von Hochspannungsleitungen ist nach schwedischen und amerikanischen Studien signifikant erhöht. Wirkungen auf Hormonabläufe sind bekannt. Zusammenhänge mit Selbstmord entdeckt. Forscher fanden bei Menschen, die in der Nähe von Hochspannungsleitungen leben, Erhöhungen des Hämatokritwertes und Partialdruckes des Blutes, vegetative Dystonie und andere Stresserscheinungen, Verhaltensstörung und Reaktionsverzögerung, Immunschwäche und Veränderungen der Pulsfrequenz, Migräne und Allergien, Herz und Kreislaufstörungen, Hyperaktivität und Gedächtnisschwund, Schlaf- und Sehstörungen, Alzheimer und grauen Star, beschleunigtes Krebszellenwachstum, neurologische Wirkungen wie Zittern, Schwindel und Benommenheit, Muskelschmerzen und -krämpfe, Herzjagen, Atemnot, Übelkeit u.a.m. Häufig wurden Wechselwirkungen mit Amalgamfüllungen beobachtet. Schwermetalle inkl. Quecksilber diffundieren im Einfluss von elektrisch erzeugten Magnetfeldern stärker in den Körper. Zudem ist die Entgiftungswirkung unter dem Einfluss der Felder gehemmt. Zwei Effekte, die sich verstärken.

CHF 275.00 ( EUR 227.84 )